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Bartverdichtung oder Barttransplantation

Wir erfüllen dir deinen Wunsch zum Vollbart. Schonend und natürlich dank FUE-Methode.

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Neues Lebensgefühl - So funktioniert’s!

Leidest du unter Barthaarausfall und fühlst dich dadurch in deiner Lebensqualität eingeschränkt? Verlasse dich auf HAIR & SKIN - den Schweizer Markführer für Haartransplantationen! Wir bieten Haartransplantationen in höchster Qualität und zu einem fairen Preis an, ganz ohne Auslandsreisen.
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  1. Gratis Termin buchen

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  2. Kostenlose Haaranalyse und Beratung

    Unsere fachkundigen Ärzte führen eine Haaranalyse durch und beraten dich unverbindlich.
  3. Barttransplantation

    Starte mit deiner individuellen und diskreten Behandlung, persönlich betreut in einer unserer Kliniken.
  4. Kontrollen

    Komm zur Nach- und Abschlusskontrolle vorbei. Alle Beratungs- und Kontrolltermine sind kostenlos.

Ablauf

  • Stanzen zur Vorbereitung der Follikenentnahme

  • Entnehmen einzelner Haarwurzelgruppen

  • Ernten der Haarwurzeln (Grafts)

  • Implantation der Grafts an den Betroffenen Stellen

Schritt 1

Schritt 2

Schritt 3

Schritt 4

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Deine kostenlose Beratung

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Mission Männlichkeit - dein Weg zum vollen und lückenlosen Bart

Erfahrungen Bartbehandlungen

Dank einer Bartverdichtung (bis 500 Grafts) oder Barthaartransplantation (ab 501 Grafts) bei HAIR & SKIN erfreuen sich schon viele Patienten an einem vollen und gleichmässigen Bart.

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    Nachher

    M, 29 Jahre

    1'500 Grafts

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    Nachher

    N, 29 Jahre

    2'200 Grafts

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    Nachher

    O, 53 Jahre

    550 Grafts

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    Nachher

    R, 37 Jahre

    2'200 Grafts

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    Nachher

    A, 32 Jahre

    1'900 Grafts

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  • Bartverdichtung

    Bis 500 Grafts

    CHF 1'900.- oder CHF 40.-/Mt.

    GRATIS TERMIN

  • Barttransplantation

    Ab 501 Grafts

    CHF 3'900.- oder CHF 80.-/Mt.

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Häufig gestellte Fragen

  • Wie lange braucht ein Bart zum Wachsen?

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    Der Bartwuchs ist so individuell wie unsere Augenfarbe. Wie schnell und dicht es in unserem Gesicht spriesst, hängt also ganz von unserem genetischen Material ab. Bei den einen wachsen die Härchen in Rekordzeit nach, bei den anderen lassen sie eine gefühlte Ewigkeit auf sich warten.

    Wer sein persönliches Wuchstempo herausfinden will, macht den 10-Tage-Test. Das Prinzip: 10 Tage lang lässt du deinen Bart wachsen. Rasieren ist tabu. Direkt im Anschluss misst du deinen Bartwuchs. Wie viele Millimeter hat deine Gesichtsbehaarung dazugewonnen?

    Exakte Zeiten lassen sich beim Bartbereich leider nicht bestimmen, allgemeine Richtlinien aber sehr wohl. Hast du Lust, gemeinsam einen Blick darauf zu werfen?

    • Du wünschst dir einen lässigen Drei-Tage-Bart à la David Beckham? Dann musst du dich in der Regel 3 bis 5 Tage lang gedulden.
    • 1 Zentimeter Bart wäre nicht schlecht? Dann rechne mit 25 bis 33 Tagen.
    • Ein Vollbart von mindestens zwei Zentimetern Länge war schon immer dein Traum? Dann rechne mit 50 bis 66 Tagen Wartezeit.
    • Ein stylischer Hipsterbart mit 5 Zentimetern Länge ist genau dein Stil? Perfekt, in 4 bis 6 Monaten hast du dein Ziel vielleicht erreicht.
    • Du willst den aktuellen Weltrekord von 5,33 Metern brechen? Eine Mammutaufgabe: 36,5 bis 49 Jahre Geduld kommen jetzt auf dich zu.

    Gut zu wissen: Für ein gepflegtes Erscheinungsbild kommt es nicht nur auf einen dichten Bartwuchs an. Auch die Koteletten spielen eine Rolle. Nur, wenn sie mit dem Bart harmonieren, wirkt das finale Ergebnis frisch, jugendlich und vital.

  • Welche Ursachen haben kahle Stellen und Bartausfall?

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    Genau wie das Kopfhaar lebt bei Männern auch das Barthaar gefährlich. Denn hättest du gedacht, dass fast jeder zweite Mann im Laufe seines Lebens mindestens einmal mit spärlichem Bartwuchs oder gar Bartausfall zu kämpfen hat? Aber woran kann das liegen?

    Das ist oft gar nicht so einfach zu beantworten. Schliesslich kommen gleich mehrere Ursachen für den Haarverlust infrage. Sehen wir uns die häufigsten Ursachen einmal gemeinsam an.

    • Am häufigsten sind die Gene schuld am schleppenden Bartwuchs, besser bekannt als die androgenetische Alopezie (AGA). Denn der erblich oder anlagebedingte Haarausfall macht leider auch vor der Gesichtsbehaarung nicht Halt. Fast 80 bis 95 Prozent aller Fälle von Haar- und Bartausfall hängen mit genetischen Veranlagungen zusammen.
    • Genauso denkbar sind hormonelle Schwankungen. Insbesondere ein Testosteronmangel kann sich negativ auf unseren Bartwuchs auswirken. Schuld an dem Mangel haben häufig Tumore sowie Entzündungen oder Verletzungen der Hoden. Dasselbe gilt für einen angeborenen Hochstand der Hoden, auch Kryptorchismus genannt. Chronischer Stress oder eine unausgewogene Ernährung sind aber ebenfalls nicht zu unterschätzen.
    • Eine seltenere Form des Bartverlusts bezeichnet der Mediziner als Alopecia areata, besser bekannt als kreisrunder Haarausfall. Die Besonderheit dieser Erkrankung: Es bilden sich kreisrunde kahle Stellen im Bartkleid, etwa münzgross. Die Ursache für die Alopecia areata ist bislang unklar. Experten gehen jedoch von einer Autoimmunstörung des Körpers aus. Sprich: Das Immunsystem bekämpft sich selbst. Selbst gegen gesunde Haarzellen geht es aktiv vor.

    Gut zu wissen: Ein stockendes Haarwachstum ist längst kein unlösbares Problem mehr. Mithilfe einer professionell durchgeführten Haar- oder Barthaartransplantation lassen sich lichte Partien einfach, schnell und effektiv wieder verdichten. Innerhalb kürzester Zeit macht das Bartkleid wieder einen frischen und vollen Eindruck.

  • Wie funktioniert eine Barthaartransplantation?

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    Eine Barthaartransplantation ist eng mit der klassischen Haartransplantation verwandt. Zunächst findet ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem verantwortlichen Chirurgen statt. Hier hat der Patient die Möglichkeit, seine Wünsche, Vorstellungen und Bedenken zu äussern. Anschliessend erklärt der Arzt die medizinischen Möglichkeiten und zeichnet den Umriss des Wunschbartes auf. Dabei bezieht er stets die vorhandene Bartbehaarung mit ein.

    Erst nach diesen Vorbesprechungen findet die eigentliche Barttransplantation statt. Hierbei widmet sich der Mediziner zunächst dem Spenderbereich, der sich in der Regel auf dem Hinterkopf des Patienten befindet. Der Grund: Hier sind die Haarwurzeln so gut wie immun gegen das berüchtigte Haarausfall-Hormon DHT. Doch dem noch nicht genug: Auch in Struktur und Stärke stimmen die Haarwurzeln am Hinterkopf stark mit den Barthaaren überein. Und je grösser die Ähnlichkeiten, desto harmonischer das Ergebnis.

    Jetzt entnimmt der Mediziner einen Hautstreifen mit kräftig gewachsenen Spenderhaaren aus dem Hinterkopf und lagert sie in einer Nährlösung zwischen. So sind sie nur minimal von der natürlichen Nährstoffversorgung der Haut abgeschnitten, was ihre Überlebenschancen um einiges erhöht. In sorgfältiger Kleinstarbeit werden die einzelnen Haare bei der beliebten FUE-Technik (Follicular Unit Extraction) nun für die Barthaartransplantation präpariert und entlang der natürlichen Wuchsrichtung verpflanzt.

    Wichtig: Auf dem Kopf wachsen unsere Haare in kleinen Gruppen. Bis zu vier Haare befinden sich in einer Gruppe. Beim Bart ist es anders. Er setzt sich aus vielen Einzelhaaren zusammen. Und genau dies gilt es bei der Transplantation zu beachten.

    Um die einzelnen Haare in das Bartkleid transplantieren zu können, legt der Mediziner winzige Öffnungen in der Haut frei. Diese dienen ihm sozusagen als Mini-Kanäle für die Transplantate.

    Die Barttransplantation nimmt mehrere Stunden in Anspruch. Während des gesamten Eingriffs bleibt der Patient jedoch bei Bewusstsein. Er kann lesen, fernsehen oder sich mit dem Personal unterhalten. Trotzdem ist der Eingriff für ihn schmerzfrei. Mit Lokalanästhesie bekommt er nichts von den einzelnen Behandlungsschritten mit.

    Und wie sieht es mit der Regeneration nach der Barttransplantation aus? Auch diese hält sich in Grenzen. Bereits nach wenigen Tagen ist der Patient wieder voll gesellschaftsfähig.

    Doch Achtung: Wenige Wochen nach dem Eingriff können die transplantierten Haare wieder ausfallen. In diesem Fall sprechen wir vom sogenannten Shock Loss. Doch es besteht kein Grund zur Panik. Dieser Prozess ist nach der Barttransplantation völlig normal. Nach 1 bis 6 Monaten wachsen die verlorenen Haare bereits kräftig und dauerhaft wieder nach. Und dieses jugendlich-frische Endergebnis hält nun ein Leben lang. So handelt es sich bei einer Barttransplantation nicht wie bei Minoxidil oder Finasterid um eine temporäre Lösung. Es handelt sich um eine Lösung auf Dauer.

  • Wo sollte man eine Barttransplantation durchführen lassen?

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    Haben sich Patienten für eine Barttransplantation entschieden, beginnt die Suche nach dem richtigen Standort. Wo ist das Bartkleid in den besten Händen? Wer bringt die meiste Erfahrung mit?

    Viele Patienten sehen sich für den Eingriff zunächst in der Türkei um. Der Hauptgrund für den Ansturm sind die günstigen Preise. Doch die niedrigen Kosten sind nicht immer ein Garant für Qualität. Im Gegenteil: Nicht selten sind die Patienten später von den Ergebnissen enttäuscht.

    Verständlich, dass sich viele Alopezie-Patienten in der Schweiz umsehen. Renommierte Kliniken mit erfahrenen Fachärzten, fortschrittlichen Techniken und professionellen Beratungsgesprächen sind hier selbstverständlich. HAIR & SKIN geht mit gutem Beispiel voran. Unsere Mediziner verstehen ihr Handwerk. Mit Erfahrung, Expertise und Empathie verhelfen sie ihren Patienten zum Traumbart.

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