PRP Hautbehandlung

Möchtest du vitalere und gesündere Haut? Eigenblut Hautbehandlung für jüngeres Aussehen. Unsere natürliche Lösung für dich.

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Neues Lebensgefühl - So funktioniert’s!

Du wachst morgens auf und deine Haut fühlt sich schlapp und ungesund an? Du hast vermehrt dunkle Augenringe und auch die Falten im Gesicht werden nicht weniger? Dann haben wir die natürliche Lösung für deine Problemzonen.
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Ablauf

  • Blutentnahme

  • Aufbereitung des Blutes in der Zentrifuge

  • Isolation vom nährstoffreichen Blutplasma

  • Injektion in die betroffenen Stellen

Schritt 1

Blutentnahme

Schritt 2

Aufbereitung des Blutes in der Zentrifuge

Schritt 3

Isolation vom nährstoffreichen Blutplasma

Schritt 4

Injektion in die betroffenen Stellen
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Preise

  • 1

    Behandlung

    PRP Haut Single

    ab CHF 10.–/Mt.

    CHF 490.–

  • 4

    Behandlungen

    PRP Haut Therapie

    ab CHF 40.–/Mt.

    CHF 1'800.–

  • Unser Topseller

    8

    Behandlungen

    PRP Haut Therapie (2x)

    ab CHF 70.–/Mt.

    CHF 3'200.–

  • 16

    Behandlungen

    PRP Haut Therapie (4x)

    ab CHF 110.–/Mt.

    CHF 5'300.–

Haut + Haar

Eigenblut Haar + Haut Therapie

(4 Behandlungen)

CHF 2'700.– oder ab CHF 60.–/Mt.

Beide Behandlungen zum attraktiven Package Preis. Für den optimalen Behandlungserfolg empfehlen wir vier Behandlungen im Abstand von 4 Wochen zu je CHF 690.-

Häufig gestellte Fragen

  • Was bewirkt eine PRP Skin Behandlung?

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    Bei der PRP Skin Behandlung werden bestimmte Bestandteile aus deinem Blut gezielt zur Hautverjüngung eingesetzt. Das verwendete Plasma ist reich an Blutplättchen, regenerierenden Proteinen und Wachstumsfaktoren. Diese Wachstumsfaktoren stimulieren die Hautregeneration, regen die Kollagenproduktion an. Dadurch wird die Haut straffer und frischer. Hinzufügend wirkt die Haut optisch verjüngt und die Hautstruktur verbessert sich. Der Schwerpunkt liegt hier nicht nur auf das Unterspritzen starker Falten, sondern auch auf der natürlichen Hautregeneration.

  • Wofür steht die Abkürzung PRP?

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    PRP steht für Platelet Rich Plasma, auf deutsch plättchenreiches Plasma.

    Hierbei handelt es sich um hochkonzentriertes Plasma, reich an Blutplättchen und zahlreichen Wachstumsfaktoren. Diese feinen Blutplättchen enthalten körpereigenes Kollagen und Hyaluronsäure und dienen als wertvolles Wachstumskonzentrat für die Zellen der Haut und auch als biologisches Füllmaterial für Faltenunterspritzung.

  • Was muss man nach einer PRP Skin Behandlung beachten?

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    Nach einer PRP Skin Behandlung ist die Haut zunächst noch gerötet. Dies geht in der Regel nach wenigen Tagen zurück. Um Schwellungen und Blutergüsse zu vermeiden, sollten die behandelten Stellen gekühlt werden. Daher solltest du vorübergehend auf Sport, Saunagänge und Solarienbesuche verzichten und die ersten Tage nach der Behandlung keine kosmetischen Produkte verwenden. Diese können die Haut zusätzlich reizen. Unsere Ärzte beraten dich ausführlich und erklären dir individuell, was du beachten solltest.

  • Was ist eine PRP Skin Behandlung / ein Vampir Lifting?

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    Bei einer PRP Skin Behandlung / Vampir Lifting handelt es sich um eine minimalinvasive Behandlung für die Hautverjüngung und Faltenbehandlung mittels einer Eigenblut Therapie. Dabei wird dir zuerst Blut entnommen, zentrifugiert, und nachdem das PRP speziell aufbereitet wurde, wird das Plasma in die gewünschten Stellen injiziert.

  • Welche Anwendungsbereiche der PRP Behandlung gibt es?

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    Die ästhetische Haarmedizin Aus der ästhetischen Medizin ist die PRP Behandlung nicht mehr wegzudenken – schon gar nicht aus der Haarmedizin. Ob als eigenständige Therapieform oder als Zusatzangebot nach der Haartransplantation – diese Behandlungsmethode verleiht dem angeschlagenen Haarwachstum eine Extraportion Frische und Vitalität.

    Der Schlüssel zum Erfolg ist das konzentrierte, nährstoffreiche Blutplasma des Haarausfall-Patienten. Stell es dir wie eine Verjüngungskur für die Haarwurzeln vor. Das wertvolle Bündel an Blutplättchen und Wachstumsfaktoren ist wie ein Powerriegel für die müde Kopfhaut. Effektiv fördert es die Zellregeneration und das Haarwachstum. Das Ergebnis: Der Haarausfall verlangsamt sich und es wachsen sogar neue kräftige Haare nach.

    Die Qual der Wahl: Die PRP Behandlung gibt es sowohl als eigenständige Therapie gegen Haarausfall als auch als Begleitangebot zur Haartransplantation.

    In einigen Fällen reicht die Behandlung mit Eigenblut schon völlig für einen Wachstumsschub aus – insbesondere in frühen Stadien des Haarverlusts. Handelt es sich jedoch um eine schwerere Form von Haarausfall, braucht die PRP Therapie tatkräftige Unterstützung. Die Rede ist von der Haartransplantation.

    Unmittelbar nach der professionellen Haarverpflanzung führt der behandelnde Arzt eine Behandlung mit Eigenblut durch. Aus gutem Grund: Das Platelet Rich Plasma ist ein Segen für die frisch verpflanzten Haarwurzeln.

    Es erhöht nicht nur die Überlebenschancen der Transplantate, sondern regt auch noch die Wundheilung an. Zügig klingen die Mikroverletzungen auf der Kopfhaut ab. Und je schneller sie abklingen, desto überzeugender die Behandlungsergebnisse. Das neue Haarkleid wirkt spürbar vitaler, geschmeidiger und vor allem fülliger.

    Die Dermatologie Einen Ehrenplatz bekommt die PRP Therapie auch in der Dermatologie verliehen. Gekonnt fördert das schonende Verfahren die Zellerneuerung und kaschiert so optische Makel im Hautbild – von Pigmentstörungen über markante bläulich schimmernde Augenringen bis hin zu Aknenarben.

    Doch dem nicht genug: Die PRP Therapie behandelt nicht nur gezielt Schönheitsmakel, sondern schenkt der Haut generell ein sichtbar frischeres und jugendlicheres Auftreten. Nicht umsonst ist sie die heimliche Nummer eins bei der Faltenbehandlung. Gesicht, Hals und Dekolleté wirken merklich jünger, straffer und elastischer.

    Die Sportmedizin und Orthopädie Längst kommt die Eigenblutbehandlung nicht mehr nur zu ästhetischen Zwecken zum Einsatz. Auch in der Sportmedizin und Orthopädie spielt sie eine Schlüsselrolle.

    Insbesondere bei akuten oder chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates spielt sie ihren Trumpf aus. Nachweislich lindert sie Bandverletzungen am Sprunggelenk, Sehnenleiden und Beschwerden am Kniegelenk (speziell an Kreuz- und Innenband). Dasselbe trifft auf Muskelverletzungen und Knochenfrakturen im ganzen Körper zu.

    Ein weiteres Spezialgebiet der PRP Therapie sind chronische Erkrankungen. Ihr Debüt feierte sie hier bei der Kniegelenkarthrose (Gonarthrose). Doch schon bald folgten weitere Arthroseformen – vom frühen bis zum mittleren Stadium.

    Einige wissenschaftliche Studien konnten bereits beachtliche funktions- und schmerzlindernde Effekte der Eigenblutbehandlung bei Arthrose feststellen. Als besonders wirksam erweist sich die Therapie beim sogenannten Tennisellbogen (Epicondylitis lateralis Humeri). Vielversprechende Behandlungserfolge erzielt sie aber auch bei chronischen Erkrankungen im Schultergürtelbereich und an der Achillessehne.

  • Wie genau läuft eine PRP Behandlung ab?

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    1. Die Beratung Das A und O vor der Eigenblutbehandlung ist ein ausführliches Beratungsgespräch. Der behandelnde Arzt schildert dem Patienten detailliert den Ablauf des Eingriffs und klärt über mögliche Risiken und Nebenwirkungen auf. Gleichzeitig erarbeiten Arzt und Patient gemeinsam einen individuellen Behandlungsplan, der die persönlichen Patientenwünsche berücksichtigt.

    Gut zu wissen: Drei bis sieben Tage vor der PRP Behandlung sollte der Patient vorsorglich auf die Arzneimittel Aspirin, Ibuprofen, Voltaren und vergleichbare Schmerz- und Rheumamittel (NSAID) verzichten. Schlimmstenfalls könnten sie die Blutplättchen hemmen. Gegen Medikamente wie Paracetamol und Novalgin aber gibt es nichts einzuwenden.

    1. Die Vorbereitungen Bei der PRP Behandlung handelt es sich um einen kurzen ambulanten Eingriff. Rund eine Stunde plant der Mediziner für die gesamte Therapie ein – von den Vorbereitungen bis zur Nachsorge. Das Vampir-Lifting selbst aber dauert nur knapp 30 Minuten.

    Die Eigenblutbehandlung gliedert sich in zwei essenzielle Schritte:

    Schritt 1: die Blutabnahme

    Schritt 2: die Injektion des frisch aufbereiteten Plasmas

    Damit der Patient die beiden Behandlungsschritte als möglichst angenehm empfindet, betäubt der Mediziner die betroffenen Partien mit einer speziellen Anästhesiecreme. Sanft drosselt sie das Schmerzempfinden. Eine Narkose ist beim Vampir-Lifting aber nicht unbedingt erforderlich – es sei denn, dies ist der ausdrückliche Wunsch des Patienten.

    Blutabnahme, Aufbereitung & Injektion Der erste Behandlungsschritt ist eine Blutabnahme. Schon eine kleine Menge Blut (rund 30 Milliliter) reichen dem Arzt für die gesamte Therapie. Direkt im Anschluss bereitet er das frisch entnommene Blut sorgfältig für die Injektionen auf. Das Prinzip: Mithilfe einer speziellen Zentrifuge sondert er Plasma und Blutplättchen gewissenhaft von den restlichen Bestandteilen ab.

    Gegebenenfalls mischt der Mediziner noch weitere wertvolle Substanzen unter das Blutplasma des Patienten. Dies ist zum Beispiel bei der Mesotherapie, bei der Stammzellenbehandlung oder beim Microneedling der Fall. Kostbare Wirkstoffe wie Hyaluronsäure oder Kollagen sollen den Anti-Aging-Effekt sanft unterstützen. Ist die Mixtur fertig, verabreicht der Mediziner das Plasma in die besprochenen Behandlungszonen.

    Für ein möglichst präzises Ergebnis bedient sich der Mediziner an feinen Nadeln mit speziellen Aufsätzen. Diese ermöglichen eine gleichmässige Verteilung des kostbaren Wirkstoffbündels im Gewebe der Haut.

    Übrigens: Noch sorgfältiger und genauer arbeitet die Mesopistole. Hier ist der Name Programm: Wie eine Pistole schiesst sie das plättchenreiche Plasma unter die Haut. Dadurch gelingt dem Mediziner eine noch bessere Verteilung des Energiebündels.

    1. Die Nachsorge Direkt nach der PRP Behandlung ist die behandelte Haut noch leicht gereizt. Rötungen in den Behandlungszonen sind daher völlig normal. Werden die Einstichzonen gut gekühlt, sind aber meist keine Schwellungen und Blutergüsse zu befürchten.

    Eine längere Regenerationszeit ist bei der PRP Behandlung nicht nötig. Der Patient ist sofort wieder voll gesellschafts- und reisefähig. Lediglich auf Sport, Saunen, Sonnenbäder und Solarium sollte er die ersten Tage vorsichtshalber verzichten. Dasselbe gilt für Kosmetikanwendungen.

    Treten trotz aller Sicherheitsvorkehrungen Rötungen und Schwellungen im Behandlungsbereich auf, besteht kein Grund zur Sorge. Meist heilen sie in nur wenigen Tagen von selbst wieder ab. Dafür sorgen die körpereigenen Heilungskräfte.

    Die goldenen Regeln der Nachsorge auf einen Blick:

    Verzichte einen Tag lang auf Sport und heisse Bäder. Säurehaltige Kosmetik und Gesichtsmasken sind ebenfalls tabu.

    Gönne Deiner Haut ebenfalls einen Tag Pause von Saunen und aggressiven Gesichtspeelings.

    Meide zwei Tage lang Sonnenbäder und Solariumbesuche.

  • Wann zeigen sich die ersten Ergebnisse?

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    Welche ist die wohl meist gestellte Patientenfrage:

    Wie viel kostet die PRP Behandlung?

    Wie viele Sitzungen benötige ich für ein attraktives Ergebnis?

    Muss ich bei der PRP Behandlung mit Risiken und Nebenwirkungen rechnen?

    Doch Moment: Eine wichtige Frage fehlt noch im Repertoire: Wann zeigen sich die ersten Ergebnisse der PRP Therapie?

    Auf diese Frage haben wir eine erfreuliche Antwort: Die ersten Ergebnisse des Vampir-Liftings lassen meist gar nicht lange auf sich warten. Im Gegenteil: Schon zwei bis drei Wochen nach dem Treatment merkst du den Unterschied. Die behandelte Haut wirkt sichtbar fitter, jünger und straffer.

    Auf der Kopfhaut geht es genauso schnell. Bereits in den ersten Wochen fallen merklich weniger Haare aus. Und je weniger Haare ausfallen, desto kraftvoller und fülliger erscheint das gesamte Haarkleid.

    Wann sich das finale Resultat zeigt, ist von Patient zu Patient völlig unterschiedlich. Bei den einen ist das Maximum bereits nach sechs Monaten erreicht, bei den anderen erst nach zwölf Monaten. Gute Ergebnisse wirst du aber schon nach etwa drei Monaten erkennen.

    Kleiner Tipp: Kombinierst du die PRP Behandlung mit weiteren vielversprechenden Therapieformen wie etwa der Mesotherapie, der Stammzellenbehandlung oder dem Microneedling bekommst du das endgültige Ergebnis oft noch früher zu sehen.

  • Können bei einer PRP Behandlung Nebenwirkungen auftreten?

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    Die PRP Behandlung ist eine besonders angenehme und gut verträgliche Therapieform. Dank ihres aussergewöhnlich sanften Vorgehens mit ultrafeinen Spezialnadeln oder Mesopistolen verursacht sie kaum Schmerzen. Auf Wunsch ist aber natürlich eine Betäubung möglich.

    Auch Rötungen und Schwellungen bleiben die absolute Ausnahme. Hält sich der Patient nach der Behandlung an die allgemeinen Empfehlungen seines Arztes, klingen die Mikroverletzungen auf der Haut meist schnell und reibungslos wieder ab.

    Allergische Reaktionen und Unverträglichkeiten treten bei der PRP-Therapie genauso selten auf. Der Grund: Da dem Körper Eigenblut verabreicht wird, reagiert er in der Regel positiv auf das nährstoffreiche Blutplasma. Es handelt sich schliesslich nicht um eine fremde Flüssigkeit, die er abzustossen versucht.

    Kleiner Tipp: Um allergische Reaktionen und Unverträglichkeiten vollständig ausschliessen zu können, lohnt sich vor dem Eingriff ein klärendes Gespräch mit dem Arzt des Vertrauens. Gemeinsam geht Ihr möglichen Schwachpunkten auf den Grund.

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